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Die junge Generation nicht im Stich lassen!
Viel wurde in den letzten Wochen zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes geschrieben, viele Wahr- und Unwahrheiten verbreitet und viel zu oft Äpfel mit Birnen verglichen und Beispiele herangezogen, die mit der Sache nichts zu tun haben. Fakt ist, dass die Rechnung bei der zweiten Säule nicht mehr aufgeht. Dies zum einen da die Lebenserwartung eine steigende Tendenz aufweist und zum anderen da gleichzeitig die Rendite an den Kapitalmärkten abnimmt. Die Anpassung des Umwandlungssatzes ist daher die notwendige Massnahme, unsere 2. Säule langfristig finanziell zu sichern. Eine langfristige Sicherung betrifft vor allem die junge Generation und sollte daher auch im starken Interesse der Gesamtbevölkerung liegen. Gerade im Sinne der Solidarität und Gerechtigkeit zwischen den Generationen, auf denen unsere Vorsorgewerke aufgebaut sind, ist es wichtig der nachfolgenden Generation eine funktionierende 2. Säule zu hinterlassen und nicht einen Schuldenberg. Daher bitte ich Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, vergessen Sie die junge Generation am 07. März nicht, stimmen Sie für eine Anpassung des Mindestumwandlungssatzes und damit für eine langfristig sichere 2. Säule. Lassen Sie uns nicht im Stich!
www.jcvpo.ch – Für ein Wallis mit Zukunft!
Daniel Studer, Präsident JCVPO
Veröffentlicht am:
17:21:11 27.02.2010 von JCVP Oberwallis
Letzte Aktualisierung 17:21:11 27.02.2010
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